Ist Hamburgs ehemaliger Antisemitismus-
Beauftragter Stefan Hensel ein Kostümjude?
Shabbat Shalom, Herr Hensel!
Eine bewährte Lebensweisheit sagt: Gott schütze mich vor meinen Freunden, auf meine Feinde kann ich selbst aufpassen.
Natürlich sind Sie alles andere, als ein Freund!
Sie tun so, als würden Sie dazugehören. Dabei sind Sie für mich so jüdisch, wie eine krosse Schweinshaxe in einem Wirtshaus.
Mit ihrem Outfit (Undercut-Frisur und Adolf-Schnäuzer) passen Sie perfekt an den Stammtisch brauner Kameraden und wirken im Umfeld einer Synagoge, wie ein stechender Fremdkörper.
Fremdkörper. Genau das sind Sie. Oder, besser gesagt, ein hinterhältiger Eindringlich, der sich die Zugehörigkeit zum Judentum mit einer Mär erschlichen hat.
Angeblich sei die Mama, eine DDR-Bürgerin aus Wismar, jüdisch
gewesen. Als Beweis wollen Sie einen DNA-Test vorgelegt haben, der so wohl so gültig ist, wie ein handgemalter Geldschein. Soweit mir bekannt, hat die Jüdische Gemeinde in ihrem mysteriösen Fall den am Wohnort üblichen Übertritt abgelehnt.
Wen haben Sie also alternativ wie und womit (💰) überredet, Sie durch die Hintertür reinzulassen ?
Eigentlich ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Menschen sich zu einem bestimmten Glauben bekennen. Und es gibt viele Frauen und Männer anderer Religionen, die sich im Judentum Zuhause fühlen. Sie (kleingeschrieben) sind mir herzlich Willkommen.
Aber das war gewiss nicht ihre Motivation! Sie indes benutzen das gesellschaftlich wie politische polarisierende Thema Juden und Israel als Instrument für ihre persönliche Profilierung, die Sie als chinesischer Kindergartenbetreiber nie und nimmer erreichen würden. Für Sie ist der aktuelle Antisemitismus offenbar so etwas wie ein Sprungbrett in die öffentliche Wahrnehmung.
Und wie mir scheint, haben Sie nicht nur die Funktionäre der
Gemeinde überzeugt, sondern – mit deren verwunderlichen
Fürsprache – offenbar auch die zuständigen Personen im Senat, Sie zum Antisemitismus-Beauftragten zu berufen.
Eine folgenschwere Fehlentscheidung, die nicht nur erhebliche Steuergelder gekostet hat. Viel gravierender sind die negativen Auswirkungen ihrer öffentlich unsichtbaren Arbeit, die das
jüdische Leben in Hamburg mehr gespaltet als gefördert hat.
Nein, ihnen ging es nicht darum, in irgend einer Weise die
gestellten Aufgaben zu erfüllen. Vielmehr wollten Sie sich
persönliche Vorteile durch eigennützige Seilschaften in der
Hamburger Gemeinde und den Amtsstuben schaffen.
Auf Kosten jüdischer und israelischer Interessen!
Ein typisches Beispiel: Wann, wo und wie sind Sie interveniert, als der Senat 2024 ein viermonatiges Palästina-Protest-Camp (Mai bis August) genehmigte, in dem öffentlich gegen das Existenzrecht Israels demonstriert wurde? Ich habe nichts vom Antisemitismus-Beauftragten gelesen oder gehört.
Dafür war ihr persönlicher Streit mir einem anderen Verkehrsteilnehmer (Juni 2025) Schlagzeile in fast allen Medien. Ebenso auch ihre peinliche PR-Show um ihren angeblich freiwilligen (?) Rücktritt im Herbst 2025. Wahrscheinlich hat die Stadt bis heute keinen Nachfolger vorgestellt, weil erst einmal die beträchtlichen Trümmer ihrer Verwüstung in der vierjährigen Amtszeit ausgeräumt werden müssen.
Dass die Behörden kürzlich vom 9. bis 16. Mai 2026 erneut ein solches Protestcamp – sogar trotz Intervention des israelischen Botschafters – erlaubt haben, ist ebenfalls ein weiterer Beweis für die Wirkungslosigkeit ihres grundlegenden Versagens.
Unfähigkeit ist wie Placebo. Ein „Wirkstoff ohne Wirkstoff”. Nicht so bei Ihnen. Sie sind ein „feiger Giftzwerg”, dessen macht-
besessenen Handlungen an die staatlichen Verhältnisse im
dunklen Deutschland hinter der Mauer erinnert.
Nein, Sie sind weder ein wirklicher Jude und schon gar nicht eine
geeignete Person, in unserem Namen zu sprechen.
8. Mai 2016