Mail an den Parteivorstand

127979

 

 

Eine  Nummer mit einer ganz besonderen Bedeutung.
Diese sechs Zahlen haben die SS-Schergen meinem Vater in den Unterarm eingebrannt, nachdem sie ihn nach Auschwitz deportiert hatten. Das ist zwar lange her und dennoch von erschreckender Aktualität.
 

Denn Judenhass breitet sich hierzulande erneut aus wie ein

unaufhaltsamer Waldbrand bei extremer Sommerhitze. Ein 

verheerendes Feuer, das besonders auch von den Genossen ihrer Partei entzündet wird.

Tiefbrauner Antisemitismus gepaart mit pseudosozialer 

Enteignung. Auch das hatten wir schon mal in diesem Land, 

dessen unternehmerischer Reichtum zu einem großen Teil auf den staatlich organisierten Raub von jüdischem Besitz basiert.
 

Nr. „127979” aus Warschau hat den Holocaust überlebt und nach Kriegsende einen Sohn gezeugt, der mit Stolz sagt: 
„Das Beste in meinem Leben ist das Privileg sowohl Jude als auch Bürger des Staates Israel zu sein.”

So denkt und handelt die überwiegende Mehrheit der Israelis. 

Daran werden Sie und ihre skandalöse Solidarität mit dem 

bestialischen Terror von Hamas und Hizbollah nichts ändern.

 

Ihr öffentlicher Antisemitismus und Antizionismus ist eine 

alarmierende Erinnerung an den industriell organisierten 

Massenmord, den ihre „ideologisch verwandten Landsleute” am 20. Januar 1942 auf der Wannsee-Konferenz mit germanischer Perfektion geplant hatten. Nach der heftigen Diskussion über die effizienteste Methode  wurde ein Sekt-Frühstück serviert.

 

Seien Sie sicher, diese Geschichte wird sich nicht wiederholen. 

Das „never again” sind keine leeren Worte, sondern ein warnendes Versprechen, sich seinen Feinden nie wieder wehrlos zu ergeben und vernichten zu lassen. Israel ist militärisch stark, technologisch innovativ und – wenn es darauf ankommt – gesellschaftlich 

absolut vereint. Ganz anders als ihre politisch orientierungslose Bundesrepublik, deren regierende Koalition von extremistischen Parteien aufgerieben wird. 
 

Längst hat „Die Linke” die „AFD” rechts überholt. Und die CDU beharrt auf eine Brandmauer, die auf der falschen Seite steht. 

Genauso erschreckend wie ihre braun anmutende Gesinnung made in „DDR”  (ideologisches Erbe der ursprünglichen 

„Sozialistische Einheitspartei Deutschlands“) ist die Bereitschaft von SPD und GRÜNE, gemeinsam mit ihnen die deutsche 

Hauptstadt regieren zu wollen. 

Wollen Sie Berlin wieder zum Zentrum einer „linken” Diktatur machen, in der kriminelle Clans für (Un-)Recht und 

(Un-)Ordnung sorgen? Ihre schockierenden Ankündigungen nach den jovialen Wahlpartys im Beisein von Familien-Oberhaupt Issa Remmo und PFLP-Anhänger Ibrahim Ibrahim schüren schlimme 

Befürchtungen.

Wie immer Sie sich auch ihr künftiges Verhältnis zu jüdischen Bürgern in diesem Land vorstellen, hätte ich vorsorglich eine 

persönliche Bitte: Wenn es wieder soweit ist, möchte ich unter der KZ-Nummer meines Vaters registriert werden. Sozusagen als 

familiäres Erbe. Und möglichst auf dem Armband. Denn im 

Gegensatz zu ihnen mag ich keine Tätowierungen.


 

Meine Verachtung für Sie ist noch größer als mein heftiger Zorn!

 

 

27. September  2026

 

 

 


 

„Die Linke” hat die AFD rechts überholt!

© 2026 Michel Rodzynek. Alle Rechte vorbehalten. 

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.