Der entscheidende Unterschied
zwischen Kopie und Orginal

 

Hamburg, 23. März 2026. Es gibt Kopien, die sich für echter halten, als das Original. So zum Beispiel Hamburgs ehemaliger Antisemitismus-Beauftragter Stefan Hensel.

 

Ursprünglich ein gebürtiges DDR-Kind aus Wismar, das sich aufgrund eines obskuren mütterlichen DNA-Tests als Jude ausgibt. Dabei tut er so, als sei er etwas, was er in Wirklichkeit gar nicht ist und auch nicht werden kann.

 

Stefan Hensel konnte wohl ediglich über eine reformierte Brücke zum Judentum übertreten, die nicht den Vorgaben des jüdischen Religionsgesetzes Halacha (https://de.wikipedia.org/wiki/Halacha) entspricht.

 

Sogenannte Falsch-Juden gibt es seit dem Ende der Sowjetunion und dem Mauerfall noch und noch. Viele Bürger der ehemaligen GUS-Staaten haben sich als solche ausgegeben, damit sie auswandern konnten. Ein großer Teil ging nach Israel, andere in die USA oder blieb in Europa.

In fast allen jüdischen Gemeinden gibt es inzwischen mehrere Mitglieder, an deren wahrhaftigen Zugehörigkeit erhebliche Zweifel bestehen. 

 

So auch bei Stefan Hensel, der sich seit seinem Rücktritt in den sozialen Medien unlängst als selbst berufener Messias aufspielt und damit für erhebliche Irritationen  sorgt.  Verwunderung besteht vor allem darüber, weshalb er erst jetzt nach beendeter Dienstzeit öffentlich aktiv wird. Während seiner vierjährigen Amtszeit (2021-2025) war von ihm kaum etwas zu sehen oder zu hören. Ausser Spesen nichts gewesen.

 

Im Zeitalter des zunehmenden Antisemitismus ist eine aus Überzeugung motivierte Bekenntnis zum Judentum gesellschaftlich sehr lobenswert, sofern dieses Engagement nicht  aus persönlichem Eigennutz erfolgt. Judentum darf  nicht zum Business  oder als Bühne persönlicher Eitelkeiten missbraucht werden.

 

Auch wenn die beste Kopie kein Original werden kann, muss man dennoch genau hinsehen, um das eine vom anderen unterscheiden zu können. Bei Stefan Hensel sind die Unterschiede zunehmend zu erkennen. 

 

 


 

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